Ab sofort können Telekom-Kunden in Albersdorf und Umgebung im Mobilfunk mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen.
Die Telekom hat die Sende- und Empfangsantennen des Mobilfunknetzes auf dem Siloturm in der Norderstraße auf UMTS-Technik (Universal Mobile Telecommunictions System) umgerüstet.
Nach Angaben der Telekom können jetzt Daten mit der Geschwindigkeit von 14,4 Megabit pro Sekunde heruntergeladen werden, dies ist vergleichbar mit einem schnellen Internetanschluss per Festnetz. Das Verschicken von Daten per UTMS ist sogar zehnmal schneller als per Festnetz. Dieser rasante Zugriff auf das Internet per Handy oder Laptop ist jetzt überall möglich.
Steinzeitpark mit neuer Attraktion – Opferplatz eingeweiht
Albersdorf (es) Der Steinzeitpark Dithmarschen ist um eine Sehenswürdigkeit reicher. Ein etwa aus der Zeit um 3.200 v. Chr. vorgekommener Opferplatz wurde nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Nachbau eines archäologischen Befundes aus Hunneberget in Südschweden. Das Bauwerk besteht in seiner Ganzheit aus Palisaden mit Eichenspaltbohlen, ist kreisrund und hat eine lange, pfadähnlichen Zuwegung, die mit Spaltbohlen aus Eiche befestigt ist. Drei überlange Pfähle bilden den Mittelpunkt der Anlage.
Der mittlere Pfahl ist mit einer Skulptur versehen, die einer Fruchtbarkeitsgöttin ähnelt. Weniger erinnert sie an eine Venusfigurine, die zu dieser Zeit in diesem Kulturkreis auch vorgekommenen ist und eine weibliche Figur mit ausladenden Brüsten und Becken darstellte. Geschaffen hat diesen Nachbau im Originalmaßstab die Zimmermeisterin Maren Meyer-Kohlus und ihr Team aus Tönning. Dr. Rüdiger Kelm, Leiter des Steinzeitparks, berichtete anschaulich über diesen Opferplatz. Demnach ist nach heutigem Wissensstand völlig unklar, ob es sich tatsächlich um einen Opferplatz oder eine andere Kultstätte handelt. Die Befunde bei der Ausgrabung lassen Rückschlüsse in verschiedenen Richtungen zu. Es könnten dort Rituale und religiöse Zeremonien stattgefunden haben. Ebenso ist es denkbar, dass unsere Vorfahren dort
Fruchtbarkeitskulte, Regen-, Jagd-, Heilungs- oder Begräbnisrituale veranstaltet haben. Die gefundenen Beigaben auf diesem Opferplatz waren Steinbeile, Überreste von tierischen Knochen und Scherben von Keramikgefäßen. Nichts weist auf Zeremonien mit Feuer hin. Auch weiß man nicht, ob diese Stätten überdacht waren. Unklar bleibt auch die Lage des Platzes. Der Ort kann an einem „heiligen“ Gewässer gewesen sein genauso wie an einem Platz mit einem besonderen Kultgegenstand. Man wird wohl nie erfahren, welche Kleidung die Menschen bei der Niederlegung trugen, wie die Feierlichkeiten abliefen und welche Lieder vor rund 5.000 Jahren gesungen wurden. Da es sehr wenige Funde dieser Art gibt, steht die Archäologie diesbezüglich erst am Anfang einer Arbeit, die Aufschluss über das rituelle Leben der Menschen in der Steinzeit geben kann. Der Nachbau in Albersdorf ist vermutlich derzeit weltweit einmalig. Während für die Wissenschaft die praktische Nutzung dieser Anlage weiterhin im Unklaren bleibt, ist die praktische Nutzung für Besucher des Dithmarscher Steinzeitparks geregelt. Sie können nämlich sich vom Opferplatz inspirieren lassen und selber aus einer Opferkiste ihren „kultischen“ Gegenstand niederlegen. Dr. Rüdiger Kelm und Maren Meyer-Kohlus haben es vorgemacht und einen Tontopf sowie tierische Knochen niedergelegt.
Zimmermeisterin Maren Meyer-Kohlus war sichtlich erleichtert, dass ihre Arbeit nun vollendet war. Man hatte sich die Errichtung des Opferplatzes viel einfacher vorgestellt. Die Eichenpalisaden sollten mit einem Bagger ins Erdreich gedrückt werden, was aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht ging. So musste ein tiefer Graben ausgehoben werden und jede Palisade einzeln eingegraben werden. Auch erleichterte die Beschaffenheit des Holzes die Arbeit nicht besonders. Maren Meyer Kohlus: „Es war eine echte Herausforderung für uns, dieses natürlich gewachsene Holz möglichst gerade aufzustellen und dabei die Grundform des Kreises immer im Auge zu behalten. Jede Spaltbohle musste dicht beieinander, also ohne größere Fugen, verlegt werden. Aber es hat auch riesigen Spaß gemacht.“
Der Opferplatz kann ab sofort während der Öffnungszeiten des Steinzeitparks besichtigt werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis samstags von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Neu ist die Möglichkeit, sich in einem Gastronomiezelt bei einer Tasse Kaffee oder anderen Erfrischungen zu entspannen.
(Bericht und Bilder: Ernst Schatt)
Der mittlere Pfahl ist mit einer Skulptur versehen, die einer Fruchtbarkeitsgöttin ähnelt. Weniger erinnert sie an eine Venusfigurine, die zu dieser Zeit in diesem Kulturkreis auch vorgekommenen ist und eine weibliche Figur mit ausladenden Brüsten und Becken darstellte. Geschaffen hat diesen Nachbau im Originalmaßstab die Zimmermeisterin Maren Meyer-Kohlus und ihr Team aus Tönning. Dr. Rüdiger Kelm, Leiter des Steinzeitparks, berichtete anschaulich über diesen Opferplatz. Demnach ist nach heutigem Wissensstand völlig unklar, ob es sich tatsächlich um einen Opferplatz oder eine andere Kultstätte handelt. Die Befunde bei der Ausgrabung lassen Rückschlüsse in verschiedenen Richtungen zu. Es könnten dort Rituale und religiöse Zeremonien stattgefunden haben. Ebenso ist es denkbar, dass unsere Vorfahren dort
Fruchtbarkeitskulte, Regen-, Jagd-, Heilungs- oder Begräbnisrituale veranstaltet haben. Die gefundenen Beigaben auf diesem Opferplatz waren Steinbeile, Überreste von tierischen Knochen und Scherben von Keramikgefäßen. Nichts weist auf Zeremonien mit Feuer hin. Auch weiß man nicht, ob diese Stätten überdacht waren. Unklar bleibt auch die Lage des Platzes. Der Ort kann an einem „heiligen“ Gewässer gewesen sein genauso wie an einem Platz mit einem besonderen Kultgegenstand. Man wird wohl nie erfahren, welche Kleidung die Menschen bei der Niederlegung trugen, wie die Feierlichkeiten abliefen und welche Lieder vor rund 5.000 Jahren gesungen wurden. Da es sehr wenige Funde dieser Art gibt, steht die Archäologie diesbezüglich erst am Anfang einer Arbeit, die Aufschluss über das rituelle Leben der Menschen in der Steinzeit geben kann. Der Nachbau in Albersdorf ist vermutlich derzeit weltweit einmalig. Während für die Wissenschaft die praktische Nutzung dieser Anlage weiterhin im Unklaren bleibt, ist die praktische Nutzung für Besucher des Dithmarscher Steinzeitparks geregelt. Sie können nämlich sich vom Opferplatz inspirieren lassen und selber aus einer Opferkiste ihren „kultischen“ Gegenstand niederlegen. Dr. Rüdiger Kelm und Maren Meyer-Kohlus haben es vorgemacht und einen Tontopf sowie tierische Knochen niedergelegt.
Zimmermeisterin Maren Meyer-Kohlus war sichtlich erleichtert, dass ihre Arbeit nun vollendet war. Man hatte sich die Errichtung des Opferplatzes viel einfacher vorgestellt. Die Eichenpalisaden sollten mit einem Bagger ins Erdreich gedrückt werden, was aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht ging. So musste ein tiefer Graben ausgehoben werden und jede Palisade einzeln eingegraben werden. Auch erleichterte die Beschaffenheit des Holzes die Arbeit nicht besonders. Maren Meyer Kohlus: „Es war eine echte Herausforderung für uns, dieses natürlich gewachsene Holz möglichst gerade aufzustellen und dabei die Grundform des Kreises immer im Auge zu behalten. Jede Spaltbohle musste dicht beieinander, also ohne größere Fugen, verlegt werden. Aber es hat auch riesigen Spaß gemacht.“Der Opferplatz kann ab sofort während der Öffnungszeiten des Steinzeitparks besichtigt werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis samstags von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Neu ist die Möglichkeit, sich in einem Gastronomiezelt bei einer Tasse Kaffee oder anderen Erfrischungen zu entspannen.
(Bericht und Bilder: Ernst Schatt)
INCA-2010 - internationale Studentengruppe untersucht Geologie / Archäologie in Albersdorf
CHRISTIAN-ALBRECHTS-UNIVERSITÄT ZU KIEL
INSTITUT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN
Das Unterirdische durchleuchten – internationale Studentengruppe untersucht Altertümer in Albersdorf und auf Föhr
Vom 18. Juli bis 2. August 2010 richtet die Universität Kiel in Albersdorf (Dithmarschen) unter dem Titel INCA-2010 (INCA steht für International Course on ArchaeoGeophysics) den dritten Internationalen Kurs für ArchäoGeophysik aus. In der ArchäoGeophysik nutzt man geophysikalische Messungen, um archäologische Funde und Siedlungsreste im Untergrund zerstörungsfrei zu orten und zu untersuchen.
An dem Kurs nehmen 50 Studierende und Dozenten der Universitäten Bratislava (Slowakei), Kiel und Kocaeli (Izmit, Türkei) teil, die durch Vorlesungen und Praktika im Gelände geophysikalische Messungen kennenlernen: Mit Bodenradar, Geomagnetik und Bodenelektrik tomographieren sie Großgräber aus der Steinzeit und das geheimnisvolle Erdwerk von Albersdorf. Unter der mittelalterlichen Kirche von Albersdorf wird nach unbekannten Krypten und Hohlräumen gesucht - mit Bodenradar und einer hochgenauen Vermessung des Erdschwerefeldes. Und auf der Insel Föhr spüren die Studierenden Siedlungsresten aus der Zeit der Völkerwanderung nach.
Das Archäologisch-Ökologische Zentrum Albersdorf und das Archäologische Landesmuseum Schleswig begleiten und unterstützen den internationalen Kurs, der eine gelungene Kombination von Wissenschaft, moderner Ausbildung und kulturellem Austausch ist.
Der INCA-2010 Kurs gehört zum ERASMUS-Programm, durch das die Europäische Union den Austausch von Studierenden in Europa fördert. Vorgängerkurse fanden 2008 in Iznik in der Türkei und 2009 bei Nitra in der Slowakei statt. Koordinator des dreijährigen Kursprojektes ist Prof. Rabbel vom Institut für Geowissenschaften der Universität Kiel.
Eine Kurzreportage des slowakischen Fernsehsenders TA3 über den INCA-Kurs 2009 kann unter http://www.ta3.com/sk/reportaze/127802_archeologovia-mozu-vyuzivat-modernu-techniku abgerufen werden.
Kontakt: Prof. Dr. Wolfgang Rabbel, Email: WRabbel@geophysik.uni-kiel.de, Tel. 0431-8803916

Eindruck vom INCA-2009 Kurs
Ein weiterer Bericht unter Neues im Steinzeitpark

Eindruck vom INCA-2009 Kurs
Ein weiterer Bericht unter Neues im Steinzeitpark
Mit Pfeil und Bogen auf den Spuren der Vergangenheit
12. Bogentreffen der Zeitreisenden im Steinzeitpark Dithmarschen
Am Sonnabend, den 24. Juli 2010, und Sonntag, den 25. Juli 2010, findet in Albersdorf zum zwölften Mal ein „prähistorisches“ Bogenturnier statt. Es wird auch diesmal wieder ein Treffen der besonderen Art werden, da sich hier als Wikinger, als Steinzeitmenschen, als Eisenzeitleute, als Indianer sowie auch mittelalterlich gekleidete Schützen zusammenfinden, um „für alle Zeiten“ festzustellen, wer denn nun die besten Bogenschützen hervorgebracht hat. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit nach historischen Vorbildern angefertigter Kleidung und Bögen ins Turnier starten.
Das Turnier fängt an beiden Tagen um ca. 10.00 Uhr beim Albersdorfer Steinzeitdorf an, dauert jeweils bis ca. 18.00 Uhr und findet im Wald und im Offengelände des Archäologisch-Ökologischen Zentrums Albersdorf (AÖZA) statt. Das Steinzeitdorf ist dazu am Sonnabend von 11 – 17. Uhr und am Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die „vorgeschichtlichen“ Schützen und ihre Künste anzusehen. Da der Veranstalter und das AÖZA keinerlei Haftung für Schäden jedweder Art übernehmen können, ist das Betreten des Geländes des Steinzeitparks außerhalb der ausgebauten Wege während des Bogenturniers streng verboten. Auf den Wanderwegen ist ein Besuch des Parks und eine Beobachtung des Bogenturniers selbstverständlich möglich. Der Steinzeitpark Dithmarschen und der Veranstalter bitten für diese Einschränkung um Verständnis.
Organisiert und durchgeführt wird dieses spannende „Bogentreffen der Zeitreisenden“ dabei von Sven Hopp aus Fockbek, der seit vielen Jahren im Bereich der Vermittlung „lebendiger Archäologie“ bundesweit tätig ist und sich dabei vor allem mit Themen aus der Steinzeit und Wikingerzeit beschäftigt hat. Interessierte können sich noch bei Sven Hopp unter Tel. 04331-6563 für eine Teilnahme anmelden.
Albersdorf beteiligt sich am Wettbewerb "Zukunftsgemeinde"
Die Gemeindevertretung hat im Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales beschlossen, dass sich Albersdorf am Kreiswettbewerb "Zukunftsgemeinde Dithmarschen" beteiligen wird.
Bis zum 1. September werden Daten zu Schulen, Kindergärten, Jugendarbeit, Elternarbeit, lokale Netzwerke und ähnliches ermittelt, um die Gemeinde Albersdorf bestmöglich darzustellen. Am 15. September sind die Wettbewerbsunterlagen bei dem Projektleiter des Kreises Gerhard Manske einzureichen.
Am 3. September um 16:00 Uhr werden die Einwohner Albersdorfs im Bürgerhaus darüber Informationen erhalten können.
Bis zum 1. September werden Daten zu Schulen, Kindergärten, Jugendarbeit, Elternarbeit, lokale Netzwerke und ähnliches ermittelt, um die Gemeinde Albersdorf bestmöglich darzustellen. Am 15. September sind die Wettbewerbsunterlagen bei dem Projektleiter des Kreises Gerhard Manske einzureichen.
Am 3. September um 16:00 Uhr werden die Einwohner Albersdorfs im Bürgerhaus darüber Informationen erhalten können.
Richtung Heide wird im Verkehrskreisel nicht angezeigt
Ortsunkundige Autofahrer, die nur den Ort durchfahren, vermissen am Kreisel in der Dorfmitte einen Wegweiser, der sie in Richtung Heide weiterführt. Vor dem Kreisel steht zwar ein Hinweisschild und zeigt alle Fahrtrichtungen an, aber im Kreisverkehr wird auf die Richtungen Itzehoe/Meldorf/Autobahn, Wrohm/Tellingstedt und Amtsverwaltung hingewiesen. In Richtung Heide finden die Verkehrsteilnehmer aber keinen Hinweis.
Text und Foto: Tießen (emt)
Bester Brummi-Fahrer im Dithmarsen-Park ermittelt
Rund 3000 LKW-Fahrer und - Fahrerinnen aus ganz Deutschland hatten sich zum Wettbewerb "Deutschlands sicherster Brummifahrer" (veranstaltet von Scania und dem ADAC) angemeldet. 300 konnten sich in Vorrunden qualifizieren.
Bei dem Regionalwettbewerb Nord im Dithmarsen-Park in Albersdorf nahmen gestern am 3. Juli 2010 insgesamt 36 Fahrer teil, von denen sich die drei besten für das deutsche Finale am 24. Juli 2010 auf dem Nürburgring qualifizierten.
Sechs Aufgaben aus den Gebieten Sicherheit, Fahrer-Fitness, Ladungssicherung, Fahrdynamik, Geschicklichkeit und wirtschaftliches Fahren waren zu bewältigen. So mussten unter anderem Bremsmanöver auf trockener und nasser Straße genau stimmen und rückwärts war an eine Rampe zu fahren, wobei der LKW rechtwinklig abbiegen musste.
Am Ende gewannen Ingo Diederichs (38 Jahre alt) aus Leck, Marcel Mertens (22) aus Krems bei Segeberg und Oliver Ahrens (42) aus Lürschau den Wettbewerb. Sie freuen sich nun auf die Teilnahme bei der Endausscheidung am Nürburgring.
Bei dem Regionalwettbewerb Nord im Dithmarsen-Park in Albersdorf nahmen gestern am 3. Juli 2010 insgesamt 36 Fahrer teil, von denen sich die drei besten für das deutsche Finale am 24. Juli 2010 auf dem Nürburgring qualifizierten.
Sechs Aufgaben aus den Gebieten Sicherheit, Fahrer-Fitness, Ladungssicherung, Fahrdynamik, Geschicklichkeit und wirtschaftliches Fahren waren zu bewältigen. So mussten unter anderem Bremsmanöver auf trockener und nasser Straße genau stimmen und rückwärts war an eine Rampe zu fahren, wobei der LKW rechtwinklig abbiegen musste.
Am Ende gewannen Ingo Diederichs (38 Jahre alt) aus Leck, Marcel Mertens (22) aus Krems bei Segeberg und Oliver Ahrens (42) aus Lürschau den Wettbewerb. Sie freuen sich nun auf die Teilnahme bei der Endausscheidung am Nürburgring.
Ärger um die Verteilung des Bürgerbriefes
Der neue Bürgerbrief 5 von Bürgermeister Peter Mucke soll am kommenden Wochende an die Haushalte in Albersdorf verteilt werden. Um die Kosten zu sparen, hatten sich die vier Parteifraktionen im Gemeinderat bislang bereit erklärt, die Verteilung in den Straßenzügen selbst zu übernehmen. Diesmal müssen CDU, SPD und FDP/UWA die Arbeit alleine machen, die ABB hat die Mitarbeit abgelehnt. ABB-Vorsitzender Frank Eckert wollte die Angelegenheit nicht kommentieren, er verwies auf den nicht-öffentlichen Charakter der diesbezüglich geführten Gespräche.
Bei der nächsten Gemeindesitzung fragte der Bürger Hans Bringer, der kein Verständnis für das Verhalten des ABB hatte, nach dem Grund. Offenbar wollte ABB vor der Veröffentlichung des Bürgermeisterbriefes eine Einsicht in den Brief erreichen. Bürgermeister Peter Mucke legte den Streit bei, indem er versprach, allen Fraktionen die Themen des nächsten Bürgerbriefes vorher mitzuteilen, nicht jedoch den letztlichen Inhalt.
Bei der nächsten Gemeindesitzung fragte der Bürger Hans Bringer, der kein Verständnis für das Verhalten des ABB hatte, nach dem Grund. Offenbar wollte ABB vor der Veröffentlichung des Bürgermeisterbriefes eine Einsicht in den Brief erreichen. Bürgermeister Peter Mucke legte den Streit bei, indem er versprach, allen Fraktionen die Themen des nächsten Bürgerbriefes vorher mitzuteilen, nicht jedoch den letztlichen Inhalt.
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